HAMMER KLAVIER TRIO

Hammer Klavier Trio arbeitet seit 2007 mit der deutschen Vibraphonlegende Wolfgang Schlüter zusammen. Gemeinsam bilden wir das "Wolfgang Schlüter Quartet". Die Quartet CD "Four Colours" ist z.B. bei amazon erhältlich. Für Bookings steht unser Management Jan Matthies Music Management bereit.

WOLFGANG SCHLÜTER QUARTET

Der deutsche Jazz hat nur wenige internationale Stars hervorgebracht. Wolfgang Schlüter ist sogar der einzige Deutsche, der es in die Critics Poll des größten US-amerikanischen Jazz Magazins DOWNBEAT geschafft hat.


"...ob es sich um den Altmeister Wolfgang Schlüter handelte, der unterstützt von den jungen Hirschen des Hammerklavier Trio seinen Swing federnd und dynamisch hielt... ...Musikalisch gehörten die Hamburger dieses Mal zu den aufregendsten Beiträgen des Festivals."
--- Die Welt, Kommentar zum Überjazz Festival 10/2011

"...nie klang Swing moderner, lebensbejahender."
 --- JAZZthing 11/2008

 "Der Veteran gehört immer noch zu den besten Vibrafonisten."
--- KulturSpiegel 11/2008

 "Altmeister des Vibrafons... hochvirtuoser Solist"
--- Jazzthetik 11/2008

 "...gestandener Großmeister seiner Zunft mit drei hochtalentierten und in allen Stilwassern der Jazzgeschichte versierten Nachwuchskräften (Boris Netsvetaev, Philipp Steen, Kai Bussenius)."
--- Die Welt 01/2008

 "...gilt er als wichtigster Jazzvibrafonist Europas."
--- Hamburger Abendblatt 09/2006

 --- Albert-Mangelsdorf-Preis 2001

Termine

2012, 27 Februar - Studioaufnahme Wolfgang Schlüter Quartet & NDR Big Band 

Auswahl
2011, 3 Dezember - Birdland Jazz Club, Neuburg an der Donau
2011, 2 Dezember - Jazzclub Lustenau, Österreich
2011, 29 Oktober - Überjazz Festival, Hamburg
2011, 28 Oktober - Saarbrücker Jazz-Festival
2010, 25 Mai - ELBJAZZ Festival, Hamburg
2009, 9 Oktober - A-Trane, Berlin
2009, 25 Juli - Albert Mangelsdorf Memorial Night, Theaterhaus Stuttgart

Info

Ein Urgestein der deutschen Jazzgeschichte "in dem fast alle Vibraphonisten der Welt durchschimmern" (M.Naura). Dass Schlüter im Herbst 2007 mit den drei jungen Künstlern des Hammer Klavier Trios die Bühne der Jazztage Hamburg in der ausverkauften Hamburger Fabrik betrat, kann wahrlich als musikalischer Glücksfall bezeichnet werden. Zum einen, weil der wohl herausragendste deutsche Vibraphonist damit erstmals seit langer Zeit die Grundlage für eine neue CD schuf, die 2008 unter dem Titel „Four Colours“ veröffentlicht wurde. Zum anderen war dies der Startschuss für ein außergewöhnliches Ensemble, dessen Zusammensetzung nur auf den ersten Blick ungewöhnlich erscheinen mag. In Wolfgang Schlüters Quartett verschmelzen vier außergewöhnliche Instrumentalisten zu einer musikalischen Einheit, die modernen Jazz auf höchstem Niveau produziert.

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Als Professor an der Hochschule für Theater und Musik Hamburg hat Wolfgang Schlüter seine kongenialen Band-Kollegen Boris Netsvetaev (p), Philipp Steen (b) und Kai Bussenius (dr) „entdeckt“ und ausgebildet. Der geborene Berliner, der ein klassisches Schlagzeugstudium 1955 abschloß, ließ sich durch den Swing und Bebop von Lionel Hampton und Milt Jackson verzaubern und spielte in den 50er und 60er Jahren im Michael Naura Quintett. Es folgten solistische Auftritte in den großen Orchestern von Kurt Edelhagen, Erwin Lehn und Paul Kuhn, Projekte mit Volker Kriegel, Peter Giger, Eberhard Weber, John Taylor oder Peter Rühmkorf, sowie eine Jahrzehnte lange Arbeit in der NDR Big Band, in der er mit verschiedensten Jazzgrößen von Stan Getz bis Anthony Braxton, von Chet Baker bis Tomasz Stanko solistisch zusammenarbeitete.

Das ganze musikalische Leben dieses Vollblutjazzers offenbart sich in den wunderbaren Klängen, die Wolfgang Schlüter seinem Instrument, einem alten Deagan-Vibraphon, entlockt. Dass er seine Hände trotz einer stark verminderten Sehfähigkeit in atemberaubender Manier über die Metallplatten des Vibraphons fliegen läßt, steigert die Faszination seines Spiels nur noch – ebenso wie das Aufeinandertreffen mit seinen jungen Quartettpartnern. Mit den technsich wie musikalisch brillanten Youngstern Netsvetaev, Steen und Bussenius mischen sich vier ganz individuelle Farben zu einem Sound, der so frisch, vielfarbig und virtuos, doch plötzlich auch wieder still und sensibel sein kann. Four (and more) Colours eben. Ein swingendes Highlight, das gerade erst begonnen hat zu scheinen.

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© Hammer Klavier Trio 2011